
Die Stille nach dem Schnee
Der neue literarische Spannungsroman von René Lochmann begeistert durch Tiefe, Atmosphäre und Menschlichkeit.
Mit „Die Stille nach dem Schnee" legt René Lochmann ein außergewöhnlich intensives Werk vor - ein atmosphärischer Roman, der psychologische Spannung mit tiefem emotionalem Kern verbindet.
Der Roman verbindet poetische Sprache mit packender Dramaturgie und berührt zentrale gesellschaftliche Themen wie Trauma, sexuelle Gewalt, familiäre Geheimnisse und die Macht des Wegsehens.
Lochmanns Werk ist dabei niemals voyeuristisch - sondern zutiefst menschlich, voll Würde und Hoffnung.
„Wenn ein Dorf schweigt, erzählt der Schnee die Wahrheit."
Ein verschneites Dorf. Ein Gasthof voller Geheimnisse. Eine Wahrheit, die zu lange im Dunkeln lag.
Als Mara nach vielen Jahren in ihr Heimatdorf zurückkehrt, erwartet sie nur die stille Leere des alten Gasthofs ihres verstorbenen Vaters. Doch im Keller findet sie eine Holzkiste mit den letzten Spuren ihrer verschwundenen Kindheitsfreundin Lisa - und damit den Schlüssel zu einer verdrängten Wahrheit, die ein ganzes Dorf erschüttert.
Gemeinsam mit Clara, ihrer früheren Freundin, und Jonas, einem stillen Begleiter mit offenen Augen, macht Mara sich auf den Weg in die Vergangenheit. Dabei entdeckt sie ein System aus Schweigen, familiärer Gewalt und mutigen Menschen, die im Verborgenen das Richtige taten.
Doch je mehr sie herausfinden, desto deutlicher wird:
Lisa war nicht das einzige Kind, das verschwinden musste, um zu überleben.
„Die Stille nach dem Schnee" ist ein emotionaler, atmosphärischer Spannungsroman über Trauma, Heilung und den Mut, endlich anzunehmen, was man immer gespürt hat: Erinnerung ist nicht das, was beweisbar ist - sondern das, was bleibt.
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